WER STEUERT WEN?
Ich mein Handy - oder mein Handy mich?
Workshops für Schulen zu Aufmerksamkeit,
Selbstwahrnehmung und bewusstem Umgang
mit digitalen Medien.
Warum dieses Thema?
Digitale Medien sind Teil des Schulalltags.
Smartphones, Tablets, Klassenchats, Lernplattformen und soziale Medien gehören für viele Jugendliche selbstverständlich dazu. Auch im Unterricht sollen digitale Geräte helfen: beim Recherchieren, Lernen, Gestalten, Zusammenarbeiten und Organisieren.
Gleichzeitig erleben viele Schulen etwas anderes.
Während am Tablet gearbeitet werden soll, liegt die nächste Ablenkung nur einen Klick entfernt.
Während eine Aufgabe offen ist, läuft nebenbei ein Chat.
Während Konzentration gefragt wäre, kommt eine Nachricht rein.
Während die Lehrkraft erklärt, ist die Aufmerksamkeit längst woanders.
So werden Arbeitsphasen unterbrochen.
Regeln müssen immer wieder erinnert werden.
Klassenchat-Themen landen im Unterricht.
Und aus digitalen Möglichkeiten entstehen im Schulalltag neue Reibungspunkte.
Auch zu Hause geht das Thema weiter: beim Lernen, beim Schlafen, beim Essen, im Streit um Bildschirmzeit und bei der Frage, wie viel Kontrolle eigentlich sinnvoll ist.
Viele Jugendliche wissen längst, dass permanentes Scrollen, ständige Erreichbarkeit oder zu wenig Schlaf ihnen nicht guttun. Sie merken selbst, dass digitale Reize etwas mit ihnen machen: Sie lenken ab, ziehen hinein, machen unruhig, setzen unter Druck oder lassen einen länger dranbleiben, als man eigentlich wollte.
Und trotzdem passiert es immer wieder.
Eigentlich nur kurz etwas nachschauen.
Nur kurz antworten.
Nur kurz checken, was los ist.
Und plötzlich ist aus kurz eine halbe Stunde geworden.
Nicht, weil Jugendliche es nicht besser wissen.
Sondern weil in diesem Moment der Autopilot-Modus übernimmt.
Ein Reiz taucht auf.
Die Aufmerksamkeit springt.
Ein Impuls entsteht.
Die Hand greift zum Gerät.
Und plötzlich steuert nicht mehr die eigene Absicht, sondern der nächste Klick, die nächste Nachricht, das nächste Video.
Genau darum geht es in „WER STEUERT WEN?“
Nicht um den nächsten Vortrag über Handyregeln.
Sondern um den Moment davor:
Was passiert in mir, bevor ich automatisch reagiere?
Wann kippt meine Aufmerksamkeit?
Was suche ich gerade?
Was übernimmt das Handy in diesem Moment?
Und wie kann ich lernen, einen kleinen Moment bewusster zu entscheiden?
Die Jugendlichen setzen sich nicht nur theoretisch mit digitalem Alltag auseinander. Sie erleben direkt, wie Aufmerksamkeit, Gefühle, Körper, Verhalten und Smartphone-Reize zusammenhängen.
So entsteht Medienkompetenz nicht nur durch Wissen über digitale Medien, sondern durch einen bewussteren Umgang mit sich selbst im digitalen Alltag.
Mein Ansatz
Verhalten sichtbar machen
Ich komme aus dem Schauspiel.
Und im Schauspiel geht es nicht nur darum, eine Rolle zu spielen.
Es geht darum, menschliches Verhalten genau wahrzunehmen:
Wann reagiert ein Mensch?
Was passiert im Körper?
Wie verändern sich Haltung, Blick oder Stimme?
Wann entsteht Druck?
Wann entsteht Präsenz?
Wann passt sich jemand an?
Wann zieht sich jemand zurück?
Wann wird aus einem Impuls eine Handlung?
Genau dieser Blick ist der Ausgangspunkt meiner Workshops.
Denn auch im digitalen Alltag nehmen Jugendliche Rollen ein:
Im Klassenchat.
Auf Social Media.
Vor der Gruppe.
Beim Vergleichen.
Beim Reagieren.
Beim Versuch, dazuzugehören.
Beim Griff zum Smartphone.
Oft passiert dabei vieles schneller, als man bewusst entscheiden kann.
Ein Reiz taucht auf.
Die Aufmerksamkeit springt.
Der Körper reagiert.
Ein Impuls entsteht.
Und plötzlich läuft Verhalten automatisch.
Meine Workshops machen solche Momente sichtbar.
Nicht als Kritik.
Nicht als Bloßstellung.
Nicht mit erhobenem Zeigefinger.
Sondern als gemeinsame Untersuchung:
Was passiert da gerade?
Welche Rolle nehme ich ein?
Was steuert meine Aufmerksamkeit?
Was suche ich in diesem Moment?
Und welche andere Möglichkeit hätte ich noch?
Die Jugendlichen sprechen nicht nur über Medien. Sie erleben, beobachten und reflektieren ihr eigenes Verhalten: im Körper, im Raum, in der Gruppe und im direkten Bezug zu ihrem Alltag.
So wird aus Medienkompetenz keine reine Wissensvermittlung.
Sondern eine Erfahrung:
Ich bemerke, was mich steuert.
Ich verstehe besser, warum ich so handle.
Und ich gewinne einen kleinen Moment, in dem ich bewusster entscheiden kann.
Wie ich arbeite
Meine Workshops sind keine Vorträge, in denen Jugendliche erklärt bekommen, was sie falsch machen.
Sie sind aktive Erfahrungsräume: Die Jugendlichen beobachten, probieren aus, nehmen wahr, tauschen sich aus und übertragen ihre Erfahrungen auf ihren Alltag.
Erleben statt nur zuhören
Viele Dinge versteht man erst, wenn man sie selbst bemerkt.
Wie schnell springt meine Aufmerksamkeit?
Wann werde ich unruhig?
Was macht eine Unterbrechung mit meiner Konzentration?
Was passiert, wenn ich nicht sofort reagiere?
Solche Fragen werden im Workshop nicht nur besprochen. Sie werden erfahrbar.
Beobachten statt bewerten
Es geht nicht darum, Jugendliche vorzuführen oder zu beschämen.
Nicht: Wer hat sein Handy nicht im Griff?
Sondern: Was passiert da eigentlich gerade?
Erst wenn ein Muster sichtbar wird, kann man entscheiden, ob man es behalten oder verändern möchte.
Mit Körper, Raum und Gruppe
Impulse passieren nicht nur im Kopf.
Sie zeigen sich auch im Körper: als Blick zum Handy, als Unruhe, als Griffbewegung, als Anspannung oder als Druck, sofort zu reagieren.
Durch Übungen im Raum, Partnerarbeit, Gruppenmomente und kurze Reflexionen wird sichtbar, wie Aufmerksamkeit, Körper, Wirkung und Verhalten zusammenhängen.
Einzeln, zu zweit und in der Gruppe
Die Jugendlichen arbeiten allein, zu zweit, in Kleingruppen und im gemeinsamen Austausch.
So entstehen unterschiedliche Möglichkeiten, mitzumachen: beobachten, ausprobieren, sprechen, wahrnehmen, reflektieren oder einen eigenen nächsten Schritt wählen.
Sicher und freiwillig
Niemand muss Persönliches erzählen, das er oder sie nicht teilen möchte.
Die Jugendlichen bekommen Wahlmöglichkeiten. Gerade dadurch entsteht ein Rahmen, in dem echte Beteiligung möglich wird.
Konkret für den Alltag
Am Ende geht es nicht um große Vorsätze.
Sondern um kleine, realistische Schritte:
Das Handy beim Lernen außer Sicht legen.
Eine Nachricht später beantworten.
Vor dem Öffnen kurz fragen: Warum gerade?
Im Gespräch bewusst anwesend bleiben.
Nach einer Ablenkung wieder zurückfinden.
Nicht perfekt.
Nicht von heute auf morgen.
Aber bewusst, konkret und alltagstauglich.
Was Schulen davon haben
Ich komme aus dem Schauspiel. Und genau darin liegt ein wesentlicher Teil meines Zugangs.
„WER STEUERT WEN?“ ersetzt keine schulischen Regeln.
Der Workshop ergänzt sie um etwas Entscheidendes: Jugendliche erleben, warum es im Alltag oft so schwer ist, sich an Regeln, Absprachen und eigene Vorsätze zu halten.
So wird aus dem, was im Schulalltag oft einfach nur stört, etwas, das eine Klasse gemeinsam anschauen und besprechen kann:
Ablenkung.
Nebenbei-Nutzung.
Unruhe.
Klassenchat-Dynamiken.
Ständiges Reagieren auf Nachrichten, Reize und Erwartungen.
Fehlende Konzentration.
Im Workshop werden diese Muster sichtbar, ohne Jugendliche dafür zu beschämen oder zu bewerten.
Die Klasse kann gemeinsam beobachten:
Was passiert mit unserer Aufmerksamkeit?
Wann kippt eine Arbeitsphase?
Was macht digitale Erreichbarkeit mit unserem Miteinander?
Und was hilft, wieder zurückzufinden?
Für Schulen entsteht dadurch ein konkreter Mehrwert:
Schülerinnen und Schüler verstehen ihr eigenes Verhalten besser.
Lehrkräfte bekommen Anknüpfungspunkte für Regeln, Gespräche und Unterrichtssituationen.
Klassen entwickeln mehr Bewusstsein für Aufmerksamkeit, Kommunikation und digitale Gewohnheiten.
Eltern erleben, dass das Thema nicht nur über Kontrolle, sondern auch über Selbstwahrnehmung und Verantwortung bearbeitet wird.
Ziel ist nicht, dass nach einem Workshop alles gelöst ist.
Ziel ist, dass Jugendliche früher bemerken, was sie steuert — und Schulen eine Grundlage bekommen, um mit dem Thema klarer, gemeinsamer und alltagstauglicher weiterzuarbeiten.
Workshops für Schulen
Die Workshops richten sich an weiterführende Schulen, Berufsschulen, Schulsozialarbeit und Bildungseinrichtungen.
Sie sind modular aufgebaut und können einzeln gebucht, miteinander kombiniert oder als aufeinander aufbauende Reihe durchgeführt werden.
Je nach Klasse, Alter, Anlass und Bedarf wird der Schwerpunkt angepasst: vom kompakten Einstieg bis zum vertiefenden Projekttag.
Alle Workshops arbeiten erfahrungsorientiert, aktiv und nah am Alltag der Jugendlichen.
Einzeln buchbar · flexibel kombinierbar · als Workshopreihe möglich
Klassen 7–12 · weiterführende Schulen · Berufsschulen · Azubi-Gruppen
WER STEUERT WEN?
Zwischen Social Media, Erwartungen und dir selbst
Viele Jugendliche greifen zum Smartphone, obwohl sie eigentlich etwas anderes tun wollten.
Der Workshop macht sichtbar, was vor diesem Griff passiert: Aufmerksamkeit springt, ein Impuls entsteht, der Autopilot-Modus übernimmt.
Die Jugendlichen erleben, wie digitale Reize, Gewohnheiten und Gefühle ihr Verhalten beeinflussen — und was ihnen hilft, im entscheidenden Moment bewusster zu reagieren.
ICH ONLINE
Selbstbild, Wirkung und Identität in sozialen Medien
Soziale Medien sind für viele Jugendliche eine Bühne: zeigen, vergleichen, reagieren, dazugehören.
Der Workshop macht sichtbar, wie Social Media Selbstbild, Außenwirkung und Verhalten beeinflusst.
Die Jugendlichen setzen sich damit auseinander, welche Rolle sie online einnehmen — und wie sie sich zeigen können, ohne sich zu verstellen oder den Kontakt zu sich selbst zu verlieren.
SMART FOCUS
Aufmerksamkeit, Konzentration und Fokus im Schulalltag
Viele Jugendliche sind im Unterricht anwesend — aber innerlich schnell woanders.
Der Workshop macht erfahrbar, wie digitale Reize Konzentration unterbrechen und warum es oft schwer ist, wieder zurückzufinden.
Die Jugendlichen lernen, eigene Ablenkungsmuster wahrzunehmen und kleine Strategien für mehr Fokus im Schulalltag auszuprobieren.
ECHT VERBUNDEN
Kommunikation, Zuhören und Miteinander im Alltag
Viele Jugendliche sind ständig miteinander in Kontakt — und trotzdem oft nicht wirklich da.
Eine Nachricht nebenbei.
Musik auf einem Ohr.
Der Blick auf dem Display.
Ein Gespräch, bei dem die Aufmerksamkeit immer wieder abschweift.
Der Workshop macht erfahrbar, wie Aufmerksamkeit und Kommunikation zusammenhängen.
Die Jugendlichen erleben, was sich verändert, wenn sie wirklich zuhören, klarer kommunizieren und im direkten Kontakt präsenter sind.
STEH DA. ZEIG DICH. ÜBERZEUG.
Sicher auftreten bei Referaten, Präsentationen und Prüfungen
Viele Jugendliche zeigen sich täglich digital: in Fotos, Videos, Stories oder Chats.
Doch vor der Klasse zu stehen, live zu sprechen und direkt angeschaut zu werden, ist etwas anderes.
Der Workshop hilft Jugendlichen, Nervosität besser zu verstehen, die eigene Wirkung wahrzunehmen und klarer vor Gruppen aufzutreten.
Sie erleben, dass sie nicht perfekt sein müssen, um präsent zu sein, verständlich zu sprechen und einen nächsten Schritt zu machen.
ELTERNABEND
Zwischen Kontrolle und Vertrauen – Jugendliche sicher begleiten
Viele Eltern erleben beim Thema Smartphone und Social Media ein ständiges Spannungsfeld: Sie möchten schützen, Grenzen setzen und Orientierung geben — und gleichzeitig mit ihren Kindern im Gespräch bleiben.
Der Elternabend hilft, die digitale Lebenswelt von Jugendlichen besser zu verstehen: Warum sind Smartphone, Klassenchat und Social Media oft so schwer wegzulegen? Was suchen Jugendliche dort? Und wie können Eltern begleiten, ohne nur zu kontrollieren oder alles laufen zu lassen?
Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragen aus dem Familienalltag: Bildschirmzeit, Schlaf, Streit ums Handy, ständige Erreichbarkeit, Vergleich, Gruppendruck und klare Absprachen.
Umfang & Finanzierung
Die Workshops sind modular aufgebaut und können einzeln, kombiniert oder als Projekttag durchgeführt werden.
Der Umfang wird je nach Klasse, Alter, Thema und schulischem Rahmen angepasst — vom kompakten Einstieg bis zum vertiefenden Workshopvormittag oder Projekttag.
Zur Orientierung:
Kompaktformat – 3 UE
Ein guter Einstieg in ein Thema oder ein einzelnes Workshopmodul.
ab 380 €
Halbtagsformat – 4 UE
Mehr Raum für praktische Übungen, Austausch und Transfer in die Klasse.
ab 520 €
Workshopvormittag – 5–6 UE
Intensiveres Format mit Erfahrung, Reflexion, Gruppenarbeit und konkreten Schritten für den Alltag.
ab 680 €
Projekttag / Intensivformat
Für vertiefende Arbeit, besondere Schwerpunkte oder individuell angepasste Konzepte.
ab 750 €
Elternabend / Vortrag
Begleitend zum Workshop oder als eigenes Format buchbar.
ab 250 €
Bei mehreren Klassen, mehreren Terminen oder langfristigen Kooperationen erstelle ich gerne ein passendes Paketangebot.
Gerne bespreche ich gemeinsam mit Ihnen, welches Format für Ihre Schule, Klasse oder Einrichtung sinnvoll, realistisch und passend ist.
Die genannten Honorare verstehen sich als Orientierung für Direktbuchungen durch Schulen oder Einrichtungen.
Förderprogramme wie „Lernen mit Rückenwind“ können je nach Vorgaben einen Teil der Kosten abdecken; ob und in welcher Höhe ein Eigen- oder Ergänzungsanteil entsteht, klären wir vorab im Angebot.
Bei Buchung über Kooperationspartner, Volkshochschulen oder Bildungsträger können abweichende Gesamtpreise entstehen.
Die steuerliche Behandlung wird im Angebot ausgewiesen. Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, erfolgt die Abrechnung umsatzsteuerfrei nach § 4 Nr. 21 UStG; andernfalls zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Über mich
Ich bin Volkram Zschiesche, ausgebildeter Schauspieler, Workshopleiter und Trainer.
Seit vielen Jahren arbeite ich auf der Bühne, vor der Kamera und mit Gruppen: mit Jugendlichen, Erwachsenen, Auszubildenden, Teams und Bildungseinrichtungen.
Mein Blick auf Menschen ist stark vom Schauspiel geprägt.
Schauspiel bedeutet für mich: genau hinzuschauen, wie Menschen handeln — nicht abstrakt, sondern in konkreten Situationen.
Mit anderen Menschen.
Unter Druck.
Mit Erwartungen.
Mit Unsicherheit.
Mit dem Wunsch, dazuzugehören.
Mit der Frage, wie man gesehen wird.
Mich interessiert, was in solchen Momenten passiert:
Wann entsteht Druck?
Wann verändern sich Stimme, Blick oder Haltung?
Wann passt sich jemand an?
Wann zieht sich jemand zurück?
Wann läuft ein vertrauter Modus ab?
Und wann wird aus einem Impuls eine Handlung?
Ein Satz von Shakespeare begleitet mich seit Beginn meiner Workshoparbeit:
Die ganze Welt ist Bühne.
Für mich heißt das: Wir verhalten uns nicht immer gleich.
In der Schule anders als zu Hause.
In einer Gruppe anders als allein.
Vor anderen anders als unbeobachtet.
Online anders als im direkten Kontakt.
Manches davon wählen wir bewusst.
Manches passiert automatisch.
In „WER STEUERT WEN?“ verbinde ich meine Erfahrung aus Schauspiel, Präsenz- und Gruppenarbeit mit meiner Weiterbildung im Bereich Social Media, digitaler Jugendkultur und Medienkompetenz.
Ergänzend habe ich die berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Soziale-Medien-Arbeiter*in bei Clemens Beisel („Clemenshilft!“) in Kooperation mit der Akademie EiGEN-SiNN gGmbH absolviert.
So schaffe ich einen Erfahrungsraum, in dem Jugendliche nicht belehrt werden, sondern ihr eigenes Verhalten erforschen:
Wie hängen Aufmerksamkeit, Rollen, digitale Reize und das eigene Handeln zusammen?
Wer oder was steuert mich?
Und wer will ich sein, wenn der nächste Impuls kommt?

Kontakt
Sie interessieren sich für einen Workshop, einen Projekttag oder einen Elternabend?
Gerne bespreche ich mit Ihnen, welches Format für Ihre Schule, Klasse oder Einrichtung sinnvoll ist — von Umfang und Schwerpunkt bis zu möglichen Finanzierungswegen.
Auch wenn Sie noch nicht genau wissen, welches Angebot passt, schauen wir gemeinsam, was für Ihre Zielgruppe und Ihren zeitlichen Rahmen realistisch ist.
Weitere Informationen, ausführliche Workshopbeschreibungen oder ein Factsheet sende ich Ihnen gerne auf Anfrage zu.
Volkram Zschiesche
E-Mail: info@wersteuertwen.de
Standort: Stuttgart
Kooperationspartner im Landesprogramm „Lernen mit Rückenwind“
UP-Nr.: UP501794